Seine Ferien verbrachte er regelmäßig bei Waldemar Rees in Crailsheim, der sein erster Reitlehrer war (zu den weiteren Schülern des damals führenden Ausbilders Baden-Württembergs zählt u.a. die international erfolgreiche Grand-Prix-Reiterin Karen Tebar.)
Als 16jähriger kam er das erste Mal zu Werner Schwenk (hocherfolgreicher Dressurreiter und Ausbilder bis Grand Prix), mit dem er auch heute noch regelmäßig trainiert. 1982 verhalf der schwarzbraune Württemberger „Sokrates“ seinem jungen Reiter zum Silbernen Reitabzeichen sowie zu den ersten Dressurerfolgen in der Klasse M/A. In dieser Zeit reifte der Wunsch, das Hobby zum Beruf zu machen.
Er begann eine Bereiter-Lehre bei Ton de Ridder, heute einer der profiliertesten deutschen Grand-Prix-Trainer. Ehrgeiz und Gradlinigkeit kanalisierte de Ridder als großes Vorbild konsequent in kundenorientiertem Denken, wovon er noch heute profitiert. Nach zweieinhalb Jahren gab sein Lehrherr jedoch seinen eigenen Betrieb in Königsbach-Stein auf und ging zu Udo Lange.